Über Jahre hinweg folgten Shared Service Center klaren Zielgrößen: Kosten, (Prozess-) Performance, Qualität, Compliance und Skalierbarkeit. Doch heute ist das nicht mehr ausreichend, sondern vielmehr die Basis für weitere Ausbaustufen. Automatisierung, Digitalisierung und künstliche Intelligenz lassen sich besser umsetzen und positive Business Cases einfacher erreichen, wenn standardisierte und harmonisierte Prozesse mit hohem Volumen vorliegen. Parallel dazu stellen sich viele Unternehmen die Frage, ob Shared Services durch künstliche Intelligenz nicht ohnehin überflüssig werden. Doch nicht ihre Existenz steht zur Diskussion, sondern ihre Rolle. Sie entwickeln sich von effizienzgetriebenen Prozessfabriken zu strukturellen Plattformen für Daten, Prozesse und skalierbare Transformation.

