Für die meisten BWL-Absolventen bleibt die Volkswirtschaftslehre bestenfalls als notwendiges Übel in Erinnerung. Während die Makroökonomie mit ihrer Analyse von gesamtwirtschaftlichen Märkten und deren Zusammenhängen doch ein brauchbares Basiswissen für spätere Praktiker vermittelt, schien die klassische Mikroökonomie über lange Jahre gefangen in realitätsfremden Theorie- und Rechenmodellen und weit entfernt davon, das wirtschaftliche Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte fundiert und überzeugend abzubilden.

