Die Marktrisikoprämie als durchschnittliche Renditedifferenz zwischen Anlagen in Aktien und festverzinslichen Wertpapieren bester Bonität in der Vergangenheit gilt als gängigste Maßgröße für die Ermittlung eines Risikozuschlags bei Anlageentscheidungen und Unternehmensbewertungen. Nachdem die Autoren in dieser Zeitschrift die Ergebnisse der Studie von Knoll/Schneider bereits bis zum Ende 2011 fortgeschrieben hatten, erfolgt nunmehr eine nochmalige Aktualisierung durch Einbeziehung von Kapitalmarktdaten bis zum Ende des letzten Börsejahres.

