Mit der Umstellung auf die internationalen Rechnungslegungsnormen IAS/IFRS ergeben sich neben erhöhten Berichtspflichten auch erhebliche Konsequenzen für die Ausgestaltung der Unternehmenssteuerung. Im Kontext der Kapitalmarktanforderungen müssen sich die internen Unternehmenskennzahlen immer stärker an der externen Kommunikation ausrichten, während die Steuerungsimpulse direkt in interne Zielvorgaben zu transformieren sind. Gleichzeitig führt der stärkere ökonomische Bezug der IFRS zu einer wachsenden Verzahnung mit dem Controlling, so dass interne und externe Reportingaspekte immer deutlicher im Kontext zu betrachten sind.

