Beruflicher Fortschritt und Erfolg sind in der heutigen Zeit ohne Weiterbildung undenkbar. Ich frage mich aber, inwieweit diese nicht schon als drückende Verpflichtung gesehen wird. Wieweit überdeckt dieser Zwang zur Weiterbildung, die ja auch mit Kosten und Zeiteinsatz verbunden ist, die Lust am Lernen?

