Weltweit wird ein Großteil der Baugeräte mit Diesel betrieben. Als primärer Grund dafür ist die hohe Energiedichte des Kraftstoffs zu nennen. Dadurch können Arbeiten auf der Baustelle, die durch einen hohen Leistungsbedarf gekennzeichnet sind, bewältigt werden. Dieser Vorteil geht nicht ohne den Nachteil der Abgasemissionen einher. Insbesondere die Abgasbestandteile Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOx) und die Ruß-Feinstaubpartikel können die Gesundheit von maschinennahem Personal beeinträchtigen. Abgasregelungen setzen Grenzwerte für die Emissionen und tragen damit zu einer Verminderung der negativen Auswirkungen bei. Wie sich die Grenzwerte länderspezifisch unterscheiden und welche Probleme damit einhergehen, zeigt dieser Beitrag.

