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Baurechtskartell – Schadenersatz in Milliardenhöhe?

SteuerrechtAufsatzJohannes Peter GruberAufsichtsrat-aktuell 2022, 177 - 179 Heft 5 v. 15.10.2022

Das Kartellgericht hat am 17. 2. 2022 (veröffentlicht am 25. 7. 2022) eine Geldbuße von 62,35 Mio € über die PORR AG, das zweitgrößte österreichische Bauunternehmen, verhängt. Bereits im vergangenen Jahr musste der Branchenführer STRABAG eine Geldbuße von 45,37 Mio € hinnehmen. Es folgten nun im September 2022 das viertgrößte Bauunternehmen SWIETELSKY mit 27,15 Mio € und die etwas kleinere HABAU mit 26,33 Mio €. Als weitaus schlimmer als diese Geldbußen könnten sich allerdings die Schadenersatzforderungen der Geschädigten herausstellen.

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