Nachdem in den letzten Jahren ein erheblicher Anstieg von Direktinvestitionen in Form von Unternehmens- und Anteilerwerben durch nichteuropäische Akteure in der EU, aber auch in Österreich stattgefunden hat, stiegen die Sorgen vor einer ungewünschten Abhängigkeit von nichteuropäischen Eigentümern sowie dem Ausverkauf europäischer Schlüsseltechnologien und dem damit einhergehenden Know-how-Transfer ins Nicht-EU-Ausland. Vor allem chinesische Investitionen standen in der Kritik.

