vorheriges Dokument
nächstes Dokument

BFG: Kommunalsteuerpflicht einer WP/StB GmbH für freiberufliche Honorare ihres wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers

RechtsprechungSteuerrechtBearbeiterin: Sabine SadloARD 6958/12/2025 Heft 6958 v. 16.7.2025

EStG 1988: § 22 Z 2

KommStG: § 2, § 5

Wenn ein langjähriger, wesentlich beteiligter Gesellschafter-Geschäftsführer einer Wirtschaftsprüfungs & Steuerberatungs GmbH auch als Einzelunternehmer (ohne eigene Belegschaft) für diese Gesellschaft in seiner Eigenschaft als Steuerberater, Unternehmensberater, Abschlussprüfer oder gerichtlich beeideter Sachverständiger höchstpersönlich tätig wird und dafür freiberufliche Honorare mit dieser GmbH abrechnet, sind auch diese Vergütungen in die Bemessungsgrundlage nach § 22 Z 2 zweiter Teilstrich EStG 1988 einzubeziehen und unterliegen damit der Kommunalsteuerpflicht.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!

Stichworte