Die strengen Regelungen der Kapitalaufbringung1 in §§ 49 AktG bzw 63 GmbHG stellen den notwendigen gesetzlichen Ausgleich für die mangelnde persönliche Haftung der Gesellschafter von Kapitalgesellschaften dar und erfordern daher die im ersten Halbsatz der §§ 52 AktG bzw 82 GmbHG statuierte Regelung gleicher Strenge zur Erhaltung des so aufgebrachten Kapitals.2

