vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Aufklärungspflichten vor „Handshake-Vertrag“ mit Abfertigung und Vorruhestandsgeld verletzt? - OGH 27.8.2015, 9 ObA 91/15w

47. LfgFebruar 2016

9.7.2.Nr.30

§ 871 ABGB
§ 1157 ABGB
§ 18 AngG

1. Wollte man für den Pensionsnachkauf nur eine (eingabefehlerbedingt letztlich unrichtige) Information über die zu erwartende Nettopension übermitteln und bestand kein Einvernehmen darüber, dass das Geschäft - einvernehmliche Auflösung mit freiwilliger Abfertigung und Vorruhestandsgeld - nur zu diesen Bedingungen erfolgen sollte, ist die Verneinung der Irrtumsanfechtung vertretbar.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!