Sobald österreichische Gerichte und Behörden im Privatrecht mit Auslandsbezügen konfrontiert sind, stellen sich Fragen des Internationalen Privatrechts (IPR). Insb aufgrund seiner Zersplitterung auf diverse Rechtsakte und seiner speziellen Methodik kann das IPR in der Praxis Schwierigkeiten verursachen. Dieses Briefing gibt eine Orientierung zu den anwendbaren Rechtsakten, erläutert die Grundlagen der Anknüpfung und gibt weiterführende Hinweise.

