| 6 Ob 218/06m | OGH | 09.11.2006 |
| 6 Ob 171/07a | OGH | 13.09.2007 |
Beisatz: Hier: Der rechtskräftig zum Anerben bestimmte und nachverstorbene Bruder des Erblassers kann sein Anerbenrecht nicht auf den nunmehrigen Antragsgegner vererben. Dieser wäre als Transmissar dennoch (bloß) Erbe des Transmittenten und nicht des ersten Erblassers. (T1) | ||
| 6 Ob 212/07f | OGH | 24.01.2008 |
vgl aber; Beisatz: Verzichtet ein potenzieller Anerbe auf sein Erbrecht (und damit auf sein Hofübernahmerecht), entschlägt er sich der Erbschaft oder stirbt er während des Verlassenschaftsverfahrens nach dem ersten Erblasser, treten seine gesetzlichen Erben an seine Stelle und nehmen an der Auswahl nach § 3 AnerbenG teil (vgl § 4a Abs 2 letzter Satz AnerbenG [„An die Stelle des Kindes treten dessen gesetzliche Erben, unter denen der Anerbe des ganzen Erbhofs nach § 3 zu bestimmen ist."]). (T2)<br/>Anm: Veröff: SZ 2008/12 | ||
| 2 Ob 155/25w | OGH | 18.12.2025 |
vgl; Beisatz nur wie T2 | ||
Dokumentnummer
JJR_20061109_OGH0002_0060OB00218_06M0000_002
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