Normen
| 2 Ob 796/50 | OGH | 20.12.1950 |
Veröff: SZ 23/389 | ||
| 6 Ob 441/59 | OGH | 20.01.1960 |
Auch | ||
| 1 Ob 33/67 | OGH | 09.03.1967 |
Veröff: RZ 1967,105 | ||
| 5 Ob 257/69 | OGH | 08.10.1969 |
| 5 Ob 785/81 | OGH | 26.01.1982 |
nur: Stützt sich der Kläger auf ein Testament und ist er nicht in der Lage das Original vorzulegen, so muss er beweisen, dass das Testament nur zufällig und ohne Kenntnis des Erblassers in Verlust geraten ist. (T1) <br/>Beisatz: Bzw. im Zeitpunkt des Todes des Erblassers noch vorhanden war. (T2) <br/>Veröff: SZ 55/3 | ||
| 5 Ob 545/86 | OGH | 08.07.1986 |
Vgl auch | ||
| 2 Ob 19/19m | OGH | 25.07.2019 |
Auch; Beisatz: Hier: Verfahren über das Erbrecht. (T3); Veröff: SZ 2019/71 | ||
| 2 Ob 187/25a | OGH | 18.11.2025 |
Beisatz: Hier: Die Rechtsansicht des Rekursgerichts, wonach im Fall der von der Erblasserin verlangten Rückstellung des zunächst dem eingesetzten Erben übergebenen und später nicht mehr auffindbaren Originaltestaments ein typischer, in Richtung eines Zufalls deutender Erfahrungszusammenhang fehle, ist nicht korrekturbedürftig. (T4) | ||
Dokumentnummer
JJR_19501220_OGH0002_0020OB00796_5000000_001
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