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BGBl II 294/2022

BUNDESGESETZBLATT

FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

294. Kundmachung: Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2022

294. Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Betragsgrenzen (Bund und Länder) nach der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für das Jahr 2022

Auf Grund des § 4 Abs. 2 des Bundesgesetzblattgesetzes (BGBlG), BGBl. I Nr. 100/2003, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 24/2020, wird kundgemacht:

§ 1. Die Betragsgrenze für das Jahr 2022 gemäß Art. 4 Abs. 5 der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus, BGBl. I Nr. 35/1999, für Vorhaben des Bundes, die in Höhe von 0,1 vT der Ertragsanteile aller Länder und Gemeinden gemäß dem Bundesvoranschlag 2022 festzusetzen ist, beträgt 3 148 722 Euro.

§ 2. Die Betragsgrenze für das Jahr 2022 gemäß Art. 4 Abs. 5 der Vereinbarung über einen Konsultationsmechanismus für Vorhaben eines Landes, die mit 0,25 vT der Ertragsanteile aller Gemeinden dieses Landes festzusetzen ist, wie sie sich auf Grund der Abrechnung des Jahres 2021 nach § 13 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2017, BGBl. I Nr. 116/2016, ergeben, beträgt:

1. für das Burgenland:

75 520 Euro;

2. für das Land Kärnten:

179 141 Euro;

3. für das Land Niederösterreich:

488 870 Euro;

4. für das Land Oberösterreich:

463 426 Euro;

5. für das Land Salzburg:

204 260 Euro;

6. für das Land Steiermark:

369 105 Euro;

7. für das Land Tirol:

264 235 Euro;

8. für das Land Vorarlberg:

143 406 Euro;

9. für das Land Wien:

805 000 Euro.

Brunner

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