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Darf eine medikamentöse Freiheitsbeschränkung vorgenommen werden, obwohl sich der Sachwalter, der für die Gesundheitsangelegenheiten seines Klienten betraut ist, dagegen ausgesprochen hat?

HeimAufG, UbG & SachwalterrechtFragen aus der PraxisAufsatzHR Dr. Hans Peter ZierlÖZPR 2015/55ÖZPR 2015, 88 Heft 3 v. 1.3.2015

Ja. Eine medikamentöse Freiheitsbeschränkung im Sinn des HeimAufG liegt vor, wenn eine Ortsveränderung einer betreuten oder gepflegten Person (Bewohner) gegen oder ohne ihren Willen mit medikamentösen Maßnahmen unterbunden wird (§ 3 Abs 1 HeimAufG).

Abstract aus ÖZPR bearbeitet von LexisNexis ARD Orac.

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