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VfGH-Ausspruch, dass das Wort weiblichen“ in § 102 Abs. 5 des GSVG verfassungswidrig war und das Wort "Mutter" in § 102b Abs. 1 des GSVG aufgehoben wird

Aktuelle FassungIn Kraft seit 18.11.2000

§ 0

VfGH-Ausspruch, dass das Wort „weiblichen“ in § 102 Abs. 5 des GSVG verfassungswidrig war und das Wort "Mutter" in § 102b Abs. 1 des GSVG aufgehoben wird

Kurztitel

VfGH-Ausspruch, dass das Wort „weiblichen“ in § 102 Abs. 5 des GSVG verfassungswidrig war und das Wort "Mutter" in § 102b Abs. 1 des GSVG aufgehoben wird

Kundmachungsorgan

BGBl. I Nr. 112/2000

Typ

K

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

18.11.2000

Index

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit

Langtitel

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass das Wort "weiblichen" in § 102 Abs. 5 des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes verfassungswidrig war und über die Aufhebung des Wortes "Mutter" in § 102b Abs. 1 des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof

StF: BGBl. I Nr. 112/2000

Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß Art. 140 Abs. 5, 6 und 7 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht:

Schlagworte

BGBl. Nr. 85/1953

Zuletzt aktualisiert am

15.02.2023

Gesetzesnummer

20000983

Dokumentnummer

NOR30001052

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Stichworte