vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Das neue Verbot der Insolvenzanfechtung nach § 211a Abs 1 und 2 BAO und § 65 Abs 3 ASVG vor dem Hintergrund der Schadenersatzpflicht nach § 25 GmbHG

AbgabenverfahrenAufsätzeMag.a Natascha Sautter , Mag.a Mirha Karahodžić , MMag. Dr. Andreas GrabenwegerZSS 2026, 3 Heft 1 v. 7.7.2026

Der Beitrag analysiert die Auswirkungen des Betrugsbekämpfungsgesetzes 2025, insbesondere die Neuregelungen zu § 211a Abs 1 und 2 BAO und § 65 Abs 3 ASVG, betreffend die Anfechtbarkeit von Zahlungen an das Finanzamt und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) im Insolvenzverfahren. Im Fokus stehen die Auswirkungen hinsichtlich der Haftung des Geschäftsführers nach § 9 BAO bzw § 67 Abs 10 ASVG sowie die damit verbundenen Fragen zur persönlichen Schadenersatzpflicht gemäß § 25 GmbHG. Insbesondere wird beleuchtet, inwieweit anfechtungsfeste Zahlungen die Ausfallshaftung des Geschäftsführers reduzieren und ob im Gegenzug eine Haftung gegenüber der Gesellschaft entsteht.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!

Stichworte