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Transparenz 2.0: Wie KI den Zugang zu staatlicher Information verändern kann

AufsätzeMag. Caroline KulmhoferZIIR 2026, 120 Heft 2 v. 30.4.2026

Neben Transparenzbestrebungen in Bezug auf die Funktion von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung,11Vgl dazu Kulmhofer, „Black Box oder Gläserner Staat? KI im Spannungsfeld mit Informationsfreiheit“, ZIIR, 2025, 373-376, in dem insbesondere die mangelnde Erklärbarkeit von KI dargestellt wird. Der vorliegende Beitrag soll vor allem Potenziale von KI in Transparenzbestrebungen betonen. Der Beitrag gibt ausschließlich die persönliche Meinung der Autorin wieder. kann der Informationszugang in der Verwaltung durch KI potenziell auch verbessert werden. Demnach ist KI in der Verwaltung nicht nur Gegenstand von Erklärbarkeit, sondern könnte auch ein Mittel sein, mit dem eine weitergehende Nachvollziehbarkeit des Verwaltungshandelns geschaffen werden kann.22Vgl zu den verschiedenen Elementen von Transparenz allgemein: Fischer/Kraus, Digitale Transparenz, in Klenk/Nullmeier/Wewer (Hrsg), Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung2, 2024, 163 (164f). Dies soll in Folge im Rahmen von drei Anwendungsbeispielen – KI-unterstützte Auskunftserteilung, der Einsatz im Rahmen der proaktiven Veröffentlichungspflicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG)33Bundesgesetz über den Zugang zu Informationen (Informationsfreiheitsgesetz – IFG), BGBl I Nr 5/2024., sowie dem Zusammenspiel mit Open Data bzw Open Government – dargestellt werden.

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