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Rechtsfolgen unangemessener Verträge zwischen nahen Angehörigen

SteuerrechtMag. Bernhard Renner, UFS LinzUFS journal 2009, 16 - 22 Heft 1 v. 1.1.2009

Zusammenfassung: Der UFS hatte sich in dieser Entscheidung mit Fragen betreffend die steuerrechtliche Anerkennung von Vertragsverhältnissen zu befassen, welche von Personen eingegangen werden, die in einem Naheverhältnis zueinander stehen (im vorliegenden Fall handelte es sich um Vater und Sohn). Der UFS hatte dabei ua zu klären, ob die abgeschlossenen Vereinbarungen, bei denen offensichtliche Mängel vorlagen, betrieblich oder privat veranlasst waren und gegebenenfalls etwa eine Berücksichtigung von Betriebsausgaben und Vorsteuern möglich wäre. Welche Anforderungen werden generell an Angehörigenvereinbarungen im Hinblick auf deren abgabenrechtliche Anerkennung gestellt? Mag. Renner befasst sich eingehend mit dieser Entscheidung des UFS.

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