Zusammenfassung: Der Autor zeigt auf, welche Fehlerquellen bei der Adressierung von Bescheiden an Personen- bzw Publikumsgesellschaften auftreten können. Dabei beschreibt er die Rechtslage für bestehende und nicht mehr bestehende Gesellschaften und nimmt zu den Rechtsfolgen, die eine Falschbezeichnung von Anlegern nach sich zieht, sowie zum Eintritt der Zustellfiktion Stellung.

