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Ergebnisabgrenzung bei Betriebsstätten in der Krise

FachbeitägeSteuerrechtStefan BendlingerTPI 2020, 130 - 137 Heft 3 v. 15.6.2020

Die COVID-19-Pandemie wird schwere wirtschaftliche Schäden zur Folge haben. Für Österreichs Exportwirtschaft rechnet das WIFO mit einem Rückgang von 22 %, im schlimmsten Fall sogar bis zu 28 %, verbunden mit dem Verlust an Marktanteilen. Für viele Unternehmen wird das deutliche Umsatz- und Ergebnisrückgänge und mitunter erhebliche Verluste zur Folge haben. In einem pessimistischen Szenario wird mit einem bis zu 30%igen Rückgang des Warenhandels gerechnet. Für international tätige Unternehmen stellen sich dabei einerseits die Frage, welche Folgen sich daraus für die Gewinn- und Verlustaufteilung im Konzernverbund ergeben, und andererseits die Frage der internationalen Gewinnaufteilung zwischen rechtlich unselbständigen Betriebsstätten des Unternehmens. Dieser Beitrag widmet sich letzterem Thema unter Berücksichtigung des durch das BEPS-Projekt veränderten DBA-rechtlichen Betriebsstättenbegriffs.

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