vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Gemeindesubvention für Zahnarztpraxis - keine Umsatzsteuerpflicht

UMSATZSTEUER § 1 Abs 1 Z 1 UStGStInfo 2005/030 Heft 4 v. 24.2.2005

UMSATZSTEUER § 1 Abs 1 Z 1 UStG

Auch wenn sich ein Zahnarzt verpflichtet, eine Förderung der Gemeinde ausschließlich für die Errichtung einer Zahnarztpraxis in der betreffenden Gemeinde zu verwenden und die Mittel bei einer Schließung der Ordination innerhalb von zehn Jahren aliquot zurückzuzahlen, liegt zwischen der Förderung und der Niederlassung als Arzt kein innerer Zusammenhang im Sinne einer umsatzsteuerrechtlich relevanten Gegenleistungsbeziehung vor.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!