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Funktionale Währung im Konzern- und Jahresabschluss in Verbindung mit Sicherungsinstrumenten und Ausschüttungspotenzial

RechnungswesenAndrea Cervantes-Schwartz, MSc/Dipl.-Kfm. Hans Hartmann/Dipl.-Kfm. Ulf KühleRWZ 2026/9RWZ 2026, 57 Heft 2 v. 27.2.2026

Die heutige Wirtschaftsumgebung ist hochgradig vernetzt und international. Wertschöpfungsketten, Absatzmärkte und Finanzierungen überschreiten regelmäßig Landesgrenzen. In der Praxis bedeutet dies oftmals, dass Unternehmen entweder Fremdwährungstransaktionen eingehen oder ihre Geschäfte über ausländische Tochtergesellschaften und Einheiten abwickeln. Beides bringt komplexe Fragestellungen der Fremdwährungsumrechnung mit sich, die in IAS 21 - Auswirkungen von Wechselkursänderungen - geregelt sind und in der Anwendung häufig zu Herausforderungen führen. Dieser Fachartikel beleuchtet, wie ein Unternehmen - insb eine nicht operative Holdinggesellschaft - bei der Bestimmung seiner funktionalen Währung vorgehen sollte und welche wichtigen Konsequenzen sich daraus für die Abbildung von Sicherungsbeziehungen, die Umrechnung in Darstellungswährungen und das Ausschüttungspotenzial ergeben.

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