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Beleidigende Äußerungen gegen Vorgesetzte in einem Gerichtsverfahren - Entlassung

ArbeitsrechtJudikaturBearbeiter: Manfred LindmayrRdW 2025/639RdW 2025, 839 Heft 12 v. 9.12.2025

AngG: § 27 Z 6

VBG: § 34 Abs 2 lit b

Dass in einem gerichtlichen Verfahren die Parteien gehalten sind, ihren Standpunkt in einer sachlichen, nicht beleidigenden, diffamierenden oder herabwürdigenden Weise vorzutragen, verletzt nicht das Recht auf ein faires Verfahren. Beleidigende Äußerungen gegen Vorgesetzte in einem Gerichtsverfahren rechtfertigen bei Vorliegen der Voraussetzungen auch eine Entlassung.

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