vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Behandlungsabbruch durch den Patienten

GesundheitsrechtMaja PircherRdM 2000, 50 - 57 Heft 2 v. 1.3.2000

Zusammenfassung: Die Autorin setzt sich in ihrem Beitrag am Beispielfall einer psychotherapeutischen Behandlung mit der Frage auseinander, ob bzw bejahendenfalls unter welchen Voraussetzungen ein Arzt eine Honorarforderung geltend machen kann, wenn der Patient die Behandlung abbricht bzw sich im Annahmeverzug befindet. Dabei stellt sie eine analoge Zugrundelegung der auftragsrechtlichen Bestimmungen zur Diskussion.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!