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Empirische Evidenz zu diskriminierenden Nachfolgeregelungen in GmbH-Gesellschaftsverträgen

FachartikelDr. Gernot EhgartnerRdFU 2025/72 Heft 3 v. 17.12.2025

Im Rahmen einer sorgfältigen Nachfolgeplanung finden sich in zahlreichen Gesellschaftsverträgen von (Familien-)Gesellschaften Bestimmungen, die regeln, wer im Falle des todesbedingten Ausscheidens eines Gesellschafters in die Gesellschaft nachfolgen soll. Wie eine durchgeführte empirische Studie zu GmbH-Gesellschaftsverträgen zeigt, wird diese privatautonome Gestaltungsfreiheit bei der Nachfolgeplanung nicht selten dazu genutzt, um gesellschaftsvertragliche Nachfolgeregelungen mit diskriminierenden Anordnungen zu versehen. Die Ergebnisse der - im Rahmen der Dissertation des Autors11Die an der Universität Wien eingereichte und im Oktober 2025 erfolgreich abgeschlossene Dissertation zum Thema "Diskriminierende Nachfolgeregelungen in Gesellschaftsverträgen" wird voraussichtlich im Jahr 2026 veröffentlicht. - durchgeführten Studie sollen im nachstehenden Beitrag präsentiert werden.

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