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Auswirkungen der GuKG-Novelle 2016 auf die Pflegeorganisation im extramuralen Setting

Haftung, Kosten & QualitätAufsatzMag. Christine Bretbacher, BA MAÖZPR 2017/34ÖZPR 2017, 56 - 58 Heft 2 v. 12.4.2017

(FN ) Die stetige Zunahme gerontologisch bedingter Gesundheits- und Krankheitszustände stellt Pflegepersonen aller Berufssparten vor neue Herausforderungen. Spätestens im Zuge der GuKG-Novelle ist nunmehr der Paradigmenwechsel im Berufsbild und -verständnis beruflicher Pflege vollzogen. Im Zentrum eines neuen Pflegeverständnisses stehen der pflegebedürftige Mensch und damit dessen subjektives Erleben gesundheitlicher Einschränkungen. Solange allerdings diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen die jahrelang ausgeübte Arzt-Assistenz über ihre eigenverantwortliche berufliche Kernkompetenz stellen, die seit der Novelle des GuKG im Juli 2016 explizit gesetzlich verankert ist, wird diese neue patientenzentrierte Perspektive ihre Wirkung nur mühsam in der Pflegepraxis entfalten können. (FN ) Dieser Aspekt macht sich in der Versorgungsqualität pflegebedürftiger Personen und von deren Angehörigen bemerkbar. Welche Auswirkungen sich auf Pflegepersonen vordergründig in der mobilen Pflege ergeben können, soll nachfolgender Artikel aufzeigen.

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