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Die steuerbilanzielle Behandlung von nachgelagertem KI-Training und Updates (Gensluckner, RWZ 2025/50, S. 307)

Artikelrundschau Oktober 2025 - Teil 2Einkommensteuer (allgemein)MMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2026/139ÖStZ 2026, 184 Heft 7 v. 14.4.2026

KI-Lösungen unterlägen einem fortlaufenden Wandel. Häufig werde die KI nicht nur einmalig bei ihrer originären Entwicklung mit umfangreichen Mengen an Trainingsdaten trainiert, sondern laufend durch Updates und nachgelagerte Trainingsprozesse mit neuen, aktuelleren Daten weiterentwickelt und auf dem neuesten Stand gehalten. Aus bilanzrechtlicher Sicht stelle sich die Frage, ob Ausgaben für derartige KI-Weiterentwicklungen als Erhaltungsaufwand zu erfassen oder als Anschaffungs- oder Herstellungsvorgang zu aktivieren seien.

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