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Evidenzbasierte Steuerpolitik - wichtiger als je zuvor! (Stahlschmidt, RdW 2025/546, S. 712)

Artikelrundschau Oktober 2025 - Teil 1Allgemeines - international, EU-Recht, AuslandsbeziehungenMMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2026/128ÖStZ 2026, 163 Heft 6 v. 30.3.2026

Das "Netzwerk empirische Steuerforschung" (NeSt) solle dazu beitragen, die wissenschaftlich fundierte Beantwortung von Fragen, die einer evidenzbasierten Steuergesetzgebung dienen könnten, auf eine verbesserte Datenbasis zu stellen. Das dt Gemeinwesen finanziere sich über eine zentrale Einnahmequelle, nämlich die Steuern. Das Gesamtsteueraufkommen der gesamten öffentlichen Hand werde auf ca 1 Bn € geschätzt. 25 verschiedene Steuerarten würden dieses Aufkommen speisen. 2024 seien insgesamt 947,7 Mrd € Steuern von der Steuerverteilung von Bund, Ländern und Gemeinden eingenommen worden, das sei gegenüber 2023 ein Anstieg um 32 Mrd € oder 3,5 %. Der Beitrag zeigt, wie sich dieses Aufkommen zusammensetzt. Den größten Anteil hätten die Gemeinschaftssteuern ausgemacht.

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