vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Eine kritische Würdigung des ersten Omnibus-Vereinfachungspakets (Teil 1) (Limberg/Pfanner, RWZ 2025/24, S. 126)

Artikelrundschau April 2025 - Teil 2Gesellschafts- und Unternehmensrecht, nationale und internationale Rechnungslegung (Bilanzierung)MMag. Maria Gold-Tajalli/Eva Pichler-Rohrhofer, MAÖStZ 2025/482ÖStZ 2025, 482 Heft 18 v. 24.9.2025

Am 26. 2. 2025 habe die Europäische Kommission mit der Veröffentlichung der Entwürfe zu den Omnibus-Vereinfachungspaketen I und II ein Omnibus-Verfahren eingeleitet, welches die Wettbewerbsfähigkeit der EU stärken solle. Das Omnibus-Paket I ziele darauf ab, die Nachhaltigkeitsberichtspflichten von Unternehmen zeitlich zu verschieben, inhaltlich zu vereinfachen und die entsprechenden Sorgfaltspflichten zu reduzieren. Auch Anpassungen des CO2-Grenzausgleichssystems seien vorgesehen. Das Omnibus-Paket II befasse sich mit den EU-Investitionsprogrammen. Der Fokus des Beitrags liegt auf dem Omnibus-Paket I und damit auf der Nachhaltigkeitsberichterstattung (NaBe). Der Beitrag zeigt die Hintergründe der NaBe sowie der Omnibus-Initiative auf und behandelt die die Corporate Sustainability Reporting Directive (RL 2022/2464/EU ; CSRD) und die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) betreffenden Änderungsvorschläge.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!