Während die Grenzen der Gestaltungs-(Inhalts-)freiheit bei anderen Rechtsgebieten schon seit geraumer Zeit den Gegenstand intensiver Forschung bilden (etwa beim Personengesellschaftsrecht1)), fehlen vergleichbare Grundsatzüberlegungen für das Wertpapierrecht bisher gänzlich. Mit einer in naher Zukunft erscheinenden umfangreichen Monographie unternimmt der Verfasser dieses Beitrags, jene Lücke zu schließen.2) Von den zahlreichen, großteils völlig neu erarbeiteten Ergebnissen werden hier die praktisch bedeutsamsten vorgestellt.

