vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Erträge aus Währungsumrechnungen bei Fremdwährungsgeschäften und ausländischen Geschäftsbetrieben (IAS 21): Case Study METTINGEN/MILNERTON

Bilanzierung und BilanzpolitikSteuerrechtCarsten BerkauIRZ 2025, 253 - 260 Heft 6 v. 1.6.2025

Im Zuge internationaler Handelsbeziehungen sind Fremdwährungsgeschäfte gängige Praxis der Unternehmen. Währungsumrechnungsdifferenzen werden dabei in IAS 21 geregelt, der zwischen Fremdwährungsgeschäften und ausländischen Geschäftsbetrieben unterscheidet. Was sollten Sie im Auge behalten? Der Beitrag klärt in der Praxis auftretende Fragen, indem er anhand einer Fallstudie verschiedene Fremdwährungsgeschäfte und die Behandlung dabei entstehender Währungsdifferenzen demonstriert. Zudem wird ein ausländischer Geschäftsbetrieb in zwei Varianten dargestellt sowie der Unterschied zwischen der Zeitbezugs- und der modifizierten Stichtagsmethode nach IFRS gezeigt.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!