vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Elon Musks „idiot index“ in der Aktienanalyse

Accounting for Value?SteuerrechtAndreas HaakerIRZ 2025, 383 - 387 Heft 10 v. 1.10.2025

Anders als in der Old-Space-Industrie üblich, mutet sich das New-Space-Unternehmen SpaceX anstelle von Kosten-Plus-Verträgen die Erfüllung von Festpreisvereinbarungen zu. Damit entfällt der institutionalisierte Fehlanreiz, die Kosten und damit den Gewinn in die Höhe zu treiben, zugunsten einer konsequent auf Kosteneffizienz getrimmten Raketenentwicklung. Gesteuert wird diese Zielsetzung mittels einer Kennzahl, welche Elon Musk selbst provokant als „idiot index“ (sic!) bezeichnet. In Anbetracht der unter Anwendung dieser eigentümlich benannten Kennzahl erreichten Kostenvorteile sollen der „idiot index“ im vorliegenden Beitrag im Hinblick auf das Potenzial für die Aktienanalyse erörtert und entsprechende Datenprobleme aus Sicht eines unternehmensexternen Analysten aufgezeigt werden.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!