Unternehmen sehen sich durch die geopolitische Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit stark steigenden Rohstoffpreisen und volatilen Energiemärkten ausgesetzt. Zur Absicherung von Rohstoffpreisen werden gerne außerbörsliche Termingeschäfte, sog. Forwards, verwendet. Entsprechende Klauseln zur Preisfixierung finden sich in einer Vielzahl von Standardverträgen mit Energieversorgern. Unternehmen welche nun mit einer solchen Optionsausübung liebäugeln, sollten sich jedoch bereits bei Vertragsabschluss über die möglichen bilanziellen Konsequenzen im Klaren sein.

