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Impression Managementin der Finanzberichterstattung – Wie Unternehmen die Leser der Berichterstattung durch sprachliche Gestaltung beeinflussen können

Reporting und ControllingSteuerrechtFlorian Hohmann, Dirk SchäferIRZ 2020, 461 - 467 Heft 10 v. 1.10.2020

Innerhalb der letzten Jahre hat sich die Wahrnehmung der qualitativen Bestandteile der Finanzberichterstattung massiv erhöht. Dies wird auf der einen Seite durch immer aufwändiger gestaltete und umfangreichere narrative Berichtsteile deutlich. Auf der anderen Seite messen auch Investoren diesen Informationsquellen für ihre Einschätzung der Unternehmenssituation eine immer größere Bedeutung bei. Dies kann positiv sein, wenn die Berichte wertrelevante Zusatzinformationen enthalten, die Investoren bei der Einschätzung der Unternehmenssituation helfen. Allerdings können diese weniger regulierten Elemente der Finanzberichterstattung seitens der Unternehmen auch dazu genutzt werden, den Eindruck der Leser durch verschiedene gestalterische Instrumente in eine gewünschte Richtung zu lenken und Investoren so in ihrer Urteilsfindung zu beeinflussen. Der Beitrag beleuchtet solche häufig von Unternehmen eingesetzten Impression-Management-Strategien und deren Wirkung auf Investoren. Der Beitrag wird ergänzt durch ein zusätzlich veröffentlichtes Erklärvideo der Autoren, in welchem die Thematik mit weiteren Praxisbeispielen veranschaulicht wird.

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