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Die Zukunft der Zeitwertbewertungsmodelle zur Vermögensbewertung in der IFRS-Rechnungslegung vor dem Hintergrund der Vorschläge zum Conceptual Framework

Blickpunkt: Conceptual FrameworkSteuerrechtHanno KirschIRZ 2016, 183 - 187 Heft 4 v. 1.4.2016

Teil 1 beschäftigte sich mit den aufgrund des ED/2015/3 zu erwartenden künftigen Inhalten des Conceptual Framework in Bezug auf die Auswahl von geeigneten Bewertungsmaßstäben und die Abgrenzung des sonstigen Gesamtergebnisses gegenüber dem Periodenergebnis. In diesem Teil werden die in Teil 1 dargestellten Kriterien für die Anwendung des beizulegenden Zeitwerts als Bewertungsmaßstab sowie die (widerlegbaren) Vermutungen für die Erfassung von Erträgen und Aufwendungen im sonstigen Gesamtergebnis auf die Vermögenswerte angewendet, die nach aktuellen IFRS/IAS-Standards mittels eines Zeitwertbewertungsmodells bewertet werden. Dabei zeigt sich, dass nur ein gewisser Teil der Vermögenswerte, für die gegenwärtig ein Zeitwertbewertungsmodell zur Anwendung gelangt, auch noch künftig die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfüllen dürfte. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass insbesondere die Bedeutung des Zeitwertbewertungsmodells mit Erfassung der Zeitwertschwankungen im sonstigen Gesamtergebnis aus nie zu reklassifizierenden Posten künftig deutlich zurückgehen wird.

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