Die frühzeitige Ausübung anteilsbasierter Vergütung als variabler Bestandteil von Mitarbeiterentlohnungen hat einen vergleichsweise bedeutenden Einfluss auf die Höhe des Bilanzansatzes. Bislang hat sich jedoch keine bewährte und allseits akzeptierte Praxismethode herauskristallisiert, welche die frühzeitige Ausübung von Aktienoptionen im Rahmen der Bewertung berücksichtigt. Die Autoren stellen in diesem Aufsatz eine neue Form der modelltheoretischen Abbildung unter Berücksichtigung von Praxistauglichkeit und der Kritik an den bisherigen Ansätzen zur Diskussion.

