Zusammenfassung: Die Autoren gehen in ihrem Beitrag auf den Entwurf ED/2010/6 (Revenue from Contracts with Customers) ein, der eine weitreichende Reformierung des Umsatzausweises in internationalen Abschlüssen mit sich bringt. Sie beleuchten dabei u.a. Aspekte der Bilanzierung von Garantieverpflichtungen de lege lata bzw. de lege ferenda, die Frage der Klassifizierung im Hinblick auf Qualitätsgarantien, Garantieerweiterungen und versicherungsähnlichen Garantien.

