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Die Möglichkeit der beherrschenden Einflussnahme zur Abgrenzung des Vollkonsolidierungskreises - Ein Plädoyer für die materielle Interpretation des typisierenden Beherrschungstatbestandes in § 290 Abs. 2 Nr. 1 HGB unter Berücksichtigung der internationale

BilanzierungAufsatzProf. Dr. Isabel von Keitz, Fachhochschule Münster; Dipl.-Kffr. Corinna Ewelt, wiss. Mitarbeiterin an der Universität MünsterIRZ 2010, 447 - 454 Heft 10 v. 1.10.2010

Zusammenfassung: Von Keitz und Ewelt befassen sich in ihrem Beitrag mit dem seit Inkrafttreten des BilMoG geltenden neuen Abgrenzungskriterium des Vollkonsolidierungskreises (Kriterium der Möglichkeit zur beherrschenden Einflussnahme). In Zusammenschau mit den Regelungen nach IFRS und der Konzernbilanzrichtlinie gehen die Verfasserinnen dabei ua der Frage nach, ob im Bezug auf den in § 290 Abs 2 Nr. 1 dHGB normierten typisierenden Tatbestand der Stimmrechtsmehrheit eine materielle oder aber formale Betrachtungsweise geboten ist.

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