Zusammenfassung: Müller, Wobbe und Reinke befassen sich in ihrem Beitrag mit Fragen betreffend die in IAS 40 vorgesehenen Regelungen betreffend der Ausweis und die Bewertung der von Unternehmen als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien. Anhand einer eigenen empirischen Analyse der IFRS-Konzernabschlüsse für das Geschäftjahr 2007 von insg 128 DAX-, MDAX- und SDAX-Unternehmen, bei der Ansatz, Folgebewertung und Ausweis der Investment Properties näher untersucht werden, zeigen die Verfasser auf, in welcher Form die Umsetzung der IFRS-Vorschriften in der deutschen Bilanzierungspraxis erfolgt. Sie widmen sich insb der Folgebewertung der Investment Properties unter dem Aspekt der gegenwärtig geführten Debatte betreffend die Fair-Value Bewertung.

