Zusammenfassung: In ihrem Beitrag zeigen Petersen und Zwirner auf, in welchen Bereichen das deutsche HGB durch Inkrafttreten des BilMoG an die IFRS angenähert wurde. Sie gehen in diesem Zusammenhang ua auf das Konzept des beherrschenden Einflusses, die Konsolidierungspflicht von Zweckgesellschaften, die Angabepflichten bei Veränderung des Konsolidierungskreises, die Anwendung der Neubewertungsmethode, den einheitlichen Zeitpunkt der Kapitalaufrechnung, den Ausweis von verbleibenden Unterschiedsbeträgen nach der Kapitalaufrechnung sowie die Abschaffung der Interessenszusammenführungsmethode näher ein. Anschließend führen sie an, in welchen Bereichen immer noch wesentliche Unterschiede zwischen dem HGB und den IFRS für die Konzernrechnungslegung bestehen und gehen hierbei va auf die Abschreibung des GoF, die Behandlung passivischer Unterschiedsbeträge und die Steuerabgrenzung auf outside basis differences näher ein.

