Zusammenfassung: In ihrem Beitrag befassen sich WP Harr, Dr. Zeyer und Dr. Eppinger mit der Frage, über welche Finanzrisiken im Konzernabschluss nach IFRS 7 zu berichten ist. Müssen beispielsweise Fremdwährungsrisiken einer Tochtergesellschaft im Ausland im Konzernabschluss berücksichtigt werden? Die Autoren beleuchten die im Schrifttum und in der Bilanzierungspraxis vertretene Auffassung betreffend die Anwendung des IFRS 7 und zeigen dabei auf, warum für sie in erster Linie der allgemeine Ausschluss der Berichterstattung über das sog. Translationsrisiko nicht sachgerecht erscheint.

