vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Zur Darstellung von Fremdwährungsrisiken im Konzernabschluss nach IFRS 7

BilanzierungUwe Harr, WP/StB; Dr. Fedor Zeyer, Mitarbeiter des Center of Competence Internationale Rechungslegung von Ebner Stolz Möning Bachem; Dr. Christoph Eppinger, WPIRZ 2009, 103 - 107 Heft 3 v. 1.3.2009

Zusammenfassung: In ihrem Beitrag befassen sich WP Harr, Dr. Zeyer und Dr. Eppinger mit der Frage, über welche Finanzrisiken im Konzernabschluss nach IFRS 7 zu berichten ist. Müssen beispielsweise Fremdwährungsrisiken einer Tochtergesellschaft im Ausland im Konzernabschluss berücksichtigt werden? Die Autoren beleuchten die im Schrifttum und in der Bilanzierungspraxis vertretene Auffassung betreffend die Anwendung des IFRS 7 und zeigen dabei auf, warum für sie in erster Linie der allgemeine Ausschluss der Berichterstattung über das sog. Translationsrisiko nicht sachgerecht erscheint.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!