Zusammenfassung: Müller und Reinke beleuchten in ihrem Beitrag zunächst die Zielsetzung und Aufgabe des Impairment-Tests, um anschließend die Abgrenzungsmöglichkeiten von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (ZMGEs) zu erörtern, wobei sie sowohl die Zuordnung eines Geschäfts- oder Firmenwerts als auch die Verteilung von gemeinschaftlichen Vermögenswerten mitberücksichtigen. Danach zeigen sie anhand von Beispielen auf, welche abschlusspolitischen Potentiale sich bei der Abgrenzung von ZMGEs ergeben und beleuchten außerdem die Auswirkungen von abschlusspolitischen Potentialen auf die Werthaltigkeit von ZMGEs.

