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Performance Reporting bei Schweizer Banken - Pro Forma-Berichterstattung und Ergebnisausweis nach Regelwerk

ControllingAufsatzDr. oec. publ. Gabriela Nagel, Dozentin an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften; Prof. Dr. oec. publ. Marco Passardi, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Lehrbeauftragter an der Universität ZürichIRZ 2009, 439 - 447 Heft 10 v. 1.10.2009

Zusammenfassung: In ihrem Beitrag beleuchten Nagel und Passardi zunächst die für Schweizer Banken maßgeblichen Gesetze bzw Regelwerke betreffend der Ergebnisausweis. Dabei gehen sie auf die maßgeblichen Vorschriften zur Rechnungslegung ein (RRV-EBK, Bank G, Bank V, Swiss GAAP FER, IFRS). In der Folge befassen sie sich mit der sog Pro Forma Berichterstattung, erläutern, was darunter zu verstehen ist und gehen dabei ua auf einzelne wesentliche Kennzahlen des Pro Forma-Ausweises näher ein (EBIT/EBITDA, Cost-Income-Ratio (CIR), Economic Profit). Anschließend zeigen sie unter Zuhilfenahme einer empirischen Untersuchung, bei der die Korrelation von Gewinn und Economic Profit über alle Schweizer Bankgruppen hinweg im Zeitraum von 1997 bis 2007 verglichen wird, dass die Entwicklung des sich nach dem Regelwerk ergebenden Ergebnisausweises nicht immer mit den sich aus der Pro Forma Berichterstattung ergebenden Werten übereinstimmt. Stellt die Pro Forma Berichterstattung daher eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Reporting dar? Welche Anforderungen sind an das Performance Reporting zu stellen?

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