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Rechnungslegung nach IFRS: Konsequenzen für Rating und Risikomanagement

HandelsrechtWertpapierrechtDr.Werner Gleißner, Leinfelden-Echterdingen; Prof. Dr. Reinhard Heyd, Nürtingen-Geislingen und UlmIRZ 2006, 103 - 112 Heft 2 v. 1.5.2006

Zusammenfassung: Die Autoren skizzieren einleitend die Charakteristika einer Rechnungslegung nach IFRS, geben einen theoretischen Abriss über das Rating und erläutern darauf aufbauend, welche Auswirkungen eine Umstellung der Finanzberichterstattung auf IFRS für das Rating und den damit in Verbindung stehenden Änderungen im Kapital- und Unternehmenswert hätte. Weiters beschreiben die Verfasser den Stellenwert des Risikomanagements für die fair-value-Bewertung und den Impairmenttest und nehmen zur Ermittlung des „angemessenen Zinssatzes“ iSd IAS 36.31 auf Grundlage unternehmensinterner Risikodaten Stellung. Eine Darstellung der Eckpunkte einer empirischen Studie der RMCE Risk-Con zur Aussagekraft von Risikoreportings deutscher HDAX-Unternehmen rundet den Beitrag ab.

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