Zusammenfassung: Der Autor kommentiert die Neugestaltung des (steuerrechtlichen) Berufungsverfahrens vor den UFS aus Perspektive eines Parteienvertreters. Dabei nimmt er auch zur Zusammensetzung des Senats und zum Ablehnungsrecht bezüglich einzelner Senatsmitglieder Stellung und skizziert den Ablauf der Berufungsverhandlung. Darauf aufbauend zeigt er Verbesserungsmöglichkeiten im Beriech der Unmittelbarkeit und Kontradiktorietät auf. Erwägungen zum Gerichtsstatus der UFS runden den Beitrag ab.

