Mehreren als rechtsmissbräuchlich abgelehnten Eingaben folgten Beleidigungen.
Wien. Der Leiter der Datenschutzbehörde (DSB), Matthias Schmidl, und seine Stellvertreterin Elisabeth Wagner mussten sich einiges anhören, oder besser: fragen lassen. Zum Beispiel: „Sind Sie völlig geistesgestört?“ „Haben Sie ein Alkoholproblem?“ „Durch welches Ereignis sind Sie zum Behindertenhasser geworden?“

