Patient klagte, weil Oberarzt gar nicht selbst operierte.
Wien. Er wolle vom Oberarzt persönlich operiert werden, betonte der Mann. Ja, das gehe, erklärte der Mediziner und schlug nach Studium seines Terminplans ein konkretes Datum vor. Bei der OP war der Oberarzt dann auch dabei, aber nur, indem er den Operateur beaufsichtigte. Haftet in so einem Fall das Spital für Probleme, die dem Patienten infolge des Eingriffs entstehen?

