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Wien. Den vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen zu helfen: Darum bemühen sich jetzt viele, Unternehmen wie auch Vereine und Privatpersonen. Um Geld- und Sachspenden geht es dabei ebenso wie um die Bereitstellung von Wohnraum für Vertriebene. Rechtliche und steuerliche Fragen bleiben dabei meist im Hintergrund, und das ist auch gut so – dennoch lassen sie sich nicht gänzlich ausklammern. Hier ein Überblick über einige Themen, die man im Blick behalten sollte.

